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RGB

Vor allem im Profibereich findet diese Bildübertragungsart großen Zuspruch, da VGA das RGB-Signal zugrunde liegt. „RGB“ steht für Rot, Grün und Blau, jene Grundfarben, die addiert Weiß ergeben. Es ist umstritten, ob RGB tatsächlich besser oder schlechter ist als das auf der nächsten Seite beschriebene YUVSignal, dennoch hat es einen klaren Vorteil: Da viele Fernsehgeräte oder Rückprojektions-TVs über einen RGB-tauglichen Scart-Eingang verfügen, können beispielsweise RGB-Signale vom DVD-Spieler via Scart ohne großen Aufwand in Bildschirme eingespeist werden. Die Kompatibilität der Geräte untereinander ist somit sehr gut, was eine hochwertige Bildwiedergabe auch bei günstigeren Fernsehgeräten ermöglicht. Die Komponenten des Bildsignals werden voneinander isoliert über ein Kabel zum Display übertragen. Da die meisten Projektoren Cinch- beziehungsweise BNCEingänge für die Einspeisung eines RGBSignals besitzen, benötigen die Bildwerfer neben der Farbinformation Signale für eine horizontale und vertikale Bildsynchronisation. Klassische RGB-Kabel verfügen deshalb über fünf anstatt nur über drei Kabel, um auch die Synchronisation isoliert zum Bildgerät überzeichnung im Videobild. Typisches Merkmal des S-Video-Inputs (auch Mini-Din-Eingang (4-Pol) genannt) sind seine vier schmalen Öffnungen, in die mit äußerster Vorsicht die vier feinen Stifte des Steckers eingeführt werden müssen. Warum vier Stifte? Neben Helligkeit und Farbe stellen die übrigen Beinchen die Masseleiter der jeweiligen Komponenten dar. Da die meisten Projektoren und Fernseher neben FBAS über einen solchen S-Video- Eingang verfügen, sollte mindestens mit dieser Signalart ein Bild von der Bildquelle zum Display übertragen werden. tragen zu können. Auch VGA-Ein- und Ausgänge übertragen das RGBSignal – je nach Gerät kann also auch ein herkömmliches VGA-Kabel zur Verbindung mit einem Quellengerät benötigt werden.
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