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Eine beinahe hundertprozentige Bildverbesserung
gegenüber FBAS ist S-Video
(auch „Y/C“ genannt). Bei dieser Übertragungsform
wird das Bild bereits in zwei
unterschiedlichen Komponenten zum
Projektor oder Fernsehgerät übertragen.
Der Ausdruck „Y/C“ beschreibt die Art des
Signals: „Y“ steht im Videobereich für
Luminanz (Helligkeit), während der Buchstabe
„C“ für Farbe (Chrominanz) steht. Vorteil dieser
Übertragungsform ist, dass der Helligkeit
wie auch der Farbe ein separater Leiter im
Kabel zur Verfügung steht, der speziell für die
jeweiligen Komponenten konfiguriert ist. Die beiden Signale stören sich so nicht gegenseitig
und berauben sich nicht ihrer jeweiligen
Frequenzkapazitäten. Das Ergebnis: höhere
Farbtrennung, Tiefeneindruck und Feinüberzeichnung
im Videobild.
Typisches Merkmal des S-Video-Inputs (auch
Mini-Din-Eingang (4-Pol) genannt) sind seine
vier schmalen Öffnungen, in die mit äußerster
Vorsicht die vier feinen Stifte des Steckers eingeführt
werden müssen. Warum vier Stifte?
Neben Helligkeit und Farbe stellen die übrigen
Beinchen die Masseleiter der jeweiligen
Komponenten dar.
Da die meisten Projektoren und Fernseher
neben FBAS über einen solchen S-Video-
Eingang verfügen, sollte mindestens mit dieser
Signalart ein Bild von der Bildquelle zum
Display übertragen werden. |
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